Mein Urlaub im Robinsonclub „Kyllini Beach“

„Zeit für Gefühle“ – das Motto der Robinson-Family nehmen sich die Mitarbeiter im griechischen Club Kyllini Beach definitiv zu Herzen und sorgen so für eine unvergessliche Urlaubszeit. Wie ihr vielleicht auf Instagram mitbekommen habt, waren meine beiden lieben Freundinnen und ich vor kurzem eine Woche in diesem Club. Wir sind absolut entspannt, gebräunt, mit tollen Eindrücken und vollen Bäuchen wieder zu Hause angekommen. Die Angebote des Clubs waren in jeglicher Hinsicht so vielfältig und umfangreich, dass absolut keine Wünsche offen blieben – so muss Urlaub sein! 

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Essen.

Die Anlage hatte zwei Restaurants: ein Hauptrestaurant mit Frühstücks-, Mittags- und Abendbuffet sowie ein Spezialitätenrestaurant, in dem man entgeltlich (12€/Person) am Abend ein 5-Gänge-Dinner genießen konnte. In das Hauptrestaurant war der für den Robinsonclub typische WellFood*-Bereich integriert. In diesem wurden zu jeder Mahlzeit drei Gänge auf Grundlage der speziellen Ernährungsform in Buffetform serviert.

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Zusätzlich gab es an der Bar am Swimmingpool eine Bistroline, auf der am Nachmittag Kuchen angeboten wurde. Das Essen war wirklich jeden Tag super vielfältig und abwechslungsreich … manchmal bekommt man in Hotels ja immer die gleichen Dinge zu essen, nur anders zubereitet 😀 #werkennts? … Das war hier definitiv nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: ich war zum ersten Mal in meinem Leben froh darüber Vegetarierin zu sein, sonst wäre ich bei dem Versuch von allem „nur ein kleines bisschen“ zu probieren vermutlich geplatzt. Auch geschmacklich und qualitativ war das Essen von erster Klasse. #foodheaven

* WellFood ist eine spezielle Ernährungsform in den Robinson-Clubs, die sich dadurch auszeichnet, dass alle Speisen ausgewogen, eiweißreich, kohlenhydratbewusst und aus überwiegend regionalen Zutaten zubereitet werden. Die  bewusste Ernährung soll Energie und Balance für den Körper liefern, gesünder machen und das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Frühstück: Mein absolutes Food-Highlight des Urlaubs war die Müslibar zum Frühstück – der Hammer!! Es gab eine riesengroße Auswahl an verschiedenen Müslis und Flakes, die man mit frischem sowie getrocknetem Obst, Quark, Joghurt, Nüssen, Pistazien, Honig und diversen weiteren Toppings verfeinern konnte. Daneben gab es auch schon fertige Varianten, wie etwa warmes Porridge oder Bircher-Müsli; außerdem wurde jeden Morgen ein anderer Smoothie sowie frische Säfte angeboten.

 Für diejenigen, die im Urlaub nicht so sehr auf gesunde Ernährung achten, sondern mal so richtig schlemmen wollen, gab es frisch zubereitete Waffeln und Pancakes, die man sich mit unterschiedlichen Soßen und bunten Dopings selbst anrichten konnte. Außerdem wurde Version 2eine riesige Auswahl an verschiedenen Broten, Brötchen, Wurst, Käse (sogar Hüttenkäse #yay), Marmelade, Salate und herzhafte Speisen wie Rührei mit Speck serviert. …fast hätte ich noch ein weiteres Highlight vergessen: in der Mitte des Restaurants befand sich ein live-cooking Bereich, in dem zu jeder Mahlzeit vor den Augen der Gäste gekocht wurde. Zum Frühstück konnte man sich einen Teller mit verschiedenem Gemüse, Käse sowie Schinken zusammenstellen und diesen dem Koch überreichen, der daraus ein leckeres Omelette gezaubert hat.

Mittag- und Abendessen: Auch zu diesen beiden Mahlzeiten gab es ein super abwechslungsreiches und vielseitiges Buffet aus mehreren kalten und warmen Gerichten, Antipasti, Salaten, einer Salatbar, Gemüse, Broten, verschiedenen Desserts und Obst. Die Auswahl war so riesig, dass man schon beim Betreten des Restaurants gar nicht wusste, womit man als erstes beginnen soll. Unser VorhabeFullSizeRendern „diesmal wirklich nur 2 Teller“ zu essen scheiterten ungelogen bei jeder Mahlzeit – das Essen war einfach viel zu lecker. Ein absoluter Traum, worüber wir noch heute Morgen gesprochen haben, waren die Pilzravioli mit frischem Parmesan, dicht gefolgt von den Tomate-Chilli-Linguine. Beim Genuss dieser Gerichte haben wir tatsächlich überlegt, wer von uns netterweise einen der Köche hier heiraten sollte, damit wir alle immer so großartig essen können.

Das Besondere am Dinner war außerdem, dass es jeden Abend unter einem anderen Motto stand. Es gab zum Beispiel einen Kräuterabend, einen exotischen Abend und natürlich einen griechischen Abend, immer mit einem passenden Willkommens-Drink.

Was wir auch ziemlich cool fanden war das Barbecue, welches an einem Nachmittag direkt am Pool aufgebaut wurde. Die Mitarbeiter haben vor Ort gegrillt und eine Band spielte daneben live-Musik – das war echt eine sehr entspannte Atmosphäre, super schön!

 An diesem ganzen Angebot wurde wirklich sehr deutlich, dass im Robinson-Club viel Wert auf eine gesunde und bewusste Ernährung gelegt wird. Das Essen war immer frisch, geschmacklich perfekt, hatte eine super Qualität und alles war sehr liebevoll angerichtet. Ich würde behaupten, dass egal welche Ernährungsform man bevorzugt, ob vegetarisch, kohlehydratarm, eiweißreich, fettreduziert, lactosefrei, glutenfrei oder allesesser (…), wirklich jeder Gast bei diesem Angebot etwas passendes für sich gefunden hätte. Zudem thumb_IMG_1046_1024hatte man immer die Möglichkeit, sich entweder komplett „clean“ zu ernähren oder so richtig zu schlemmen. Vor allem beim Dessert fiel uns diese Entscheidung oft nicht leicht. Das Angebot an Kuchen, Törtchen, Cremes, Eis, selbst gemachten Pralinen und Gebäck war einfach jedes Mal zu verlockend. So endete das Vorhaben „ich hol uns noch einen Teller Melone“ nicht selten mit einem Stück Erdbeer- oder Schokoladenkuchen.

Jetzt ist der Bericht über das Essen nun doch länger geworden als geplant, aber bei diesem Angebot mit so vielen Highlights wollte ich euch natürlich nichts vorenthalten. #werhatjetzthunger?

Sport & Aktivitäten.

Bei dem ganzen Essen war es wirklich super, dass ein riesengroßes Sportprogramm angeboten wurde. So konnten wir uns auch im Urlaub fit halten und die überschüssig aufgenommen Kalorien sofort wieder verbrennen. Den ganzen Tag über fanden verschiedene Kurse statt; man konnte aber auch im Fitnessstudio für sich alleine trainieren oder auf den Sportplätzen mit den anderen Gästen ein Match austragen.

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Passend zum WellFood gab es das Wohlfühlprogramm WellFit, bestehend aus Einzeltrainings und Gruppenkursen. Hier konnte man sich seinen ganz persönlichen Trainingsplan entweder selbst zusammenstellen oder von einem der WellFit-Robinsons zusammenstellen lassen. Zum WellFitkonzept gehörte ein Fitnesstudio im Style eines griechischen Tempels und ein Open-Air-Bereich mit Spinningrädern und Rudergeräten, von dem aus man mit direktem Meerblick trainieren konnte. Außerdem gab es verschiedene Kurse, wie zum Beispiel AquaFit, BodyStyling, Step und HotIron oder man konnte auf der Body&Mind-Plattform an einer Runde Yoga oder Pilates teilnehmen.

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Was mir super viel Spaß gemacht hat, war der Wassersport. Wir haben uns an einem Morgen Stand-up Paddling Boards ausgeliehen. Den netten Hinweis bei der Einweisung, dass das Meer an diesem Tag eigentlich viel zu unruhig dafür sei, haben wir einfach ignoriert und es tapfer ausprobiert. Trotz des starken Windes, habe ich es tatsächlich ein paar Mal geschafft auf dem Board zu stehen. Am Ende wurde es mir jedoch von einer riesigen Welle unter den Füßen weggezogen und ich bin schön im Meer gelandet. Was soll‘s – es hat super viel Spaß gemacht und unsere Zuschauer am Strand hatten einiges zu Lachen, wie uns später am Abend berichtet wurde. Neben dem Stand-up Paddling gab es, bei Vorlage des notwendigen Scheines, einen kostenlosen Verleih von Katamaran- und (Wind-)Surfmaterial. Falls man dafür keine Berechtigung besaß, konnte man diese vor Ort erwerben oder an einem Anfänger-Schnupperkurs teilnehmen.

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Rechts neben dem Eingang des Hotels befand sich ein großer Sportpark mit 10 Asche-Tennisplätzen und drei Beachvolleyballfeldern. Es gab außerdem einen super schönen Kunstrasen-Soccerplatz und eine Bogenschießanlage mit bis zu 70m langen Bahnen. Alle Plätze konnte man entweder eigenständig oder bei von den Robinsons täglich angebotenen Spielen und Wettbewerben nutzen. Mich hat an einem Nachmittag ein Gast gefragt, ob ich an einer Ruderchallenge mit in seinem Team antrete. Man musste in 4er-Gruppen gemeinsam 4000m auf Zeit rudern und das schnellste Team konnte eine viertägige Reise in einen Robinsonclub gewinnen. Ich war natürlich sofort dabei – leider haben wir nur den dritten Platz von immerhin 8 Gruppen gemacht. Aber wir hatten trotzdem Spaß, obwohl es echt anstrengend war.

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Direkt am Strand konnte man in der Bikestation BMX Räder entgeltlich ausleihen oder sich für eine Mountainbiketour durch Dünenlandschaften, idyllische Dörfer und wilde Bergwelten anmelden.

Wellness.

Im Club gab es ein WellFit-Spa mit finnischer Sauna und einem kleinen FKK-Außenbereich zum nahtlosen Bräunen. Außerdem konnte man verschiedene Anwendungen, z.B. Massagen, entgeltlich buchen.

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Team.

Cluburlaub… entweder man liebt oder hasst ihn. Ich selbst hatte vor diesem bereits 2 Cluburlaube, auf Ibiza und in der Türkei, hinter mir – das war allerdings über 10 Jahre her und ich habe ihn mit meiner Familie verbracht. In Erinnerung an diese beiden Urlaube, machte ich mir natürlich vorab schon einige Gedanken darüber, was uns bei den Robinsons erwarten würde. Auf nervige Animateure, die einen zu peinlichen Spielen auffordern hatte ich nämlich im Urlaub absolut keine Lust. Umso überraschter war ich, dass meine Bedenken völlig umsonst waren. Die Atmosphäre im Club war so entspannt und die Mitarbeiter ausnahmslos freundlich und immer gut gelaunt. Vielen Dank an das liebe Team!

Ganz besonders möchten wir uns noch bei Nina, Flo, Jule und Jörg für die tolle Zeit im Robinonclub Kyllini Beach bedanken!

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Eure Lilli….

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3 Kommentare zu „Mein Urlaub im Robinsonclub „Kyllini Beach“

  1. Liebe Lilli,

    dein Bericht ist wirklich sehr ausführlich und gut geschrieben. Ich frage mich jedoch, wie die Unterkunft war. Wie waren die Zimmer ausgestattet, waren die Bäder als auch der Rest sauber? Welche Angebote gab es innerhalb der Unterkunft (z.B. WLAN)?

    Liebe Grüße 🙂

    Gefällt 1 Person

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