Meine erste Fernreise nach Thailand – die Vorbereitungen

Thailand… dieses Land faszinierte mich schon eine ganze Weile und stand ganz weit oben auf meiner Reiseliste. WEITER geht’s auf meiner neuen Homepage:

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Ich freue mich, wenn ihr vorbeischaut! ❤

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Allein zu Gast im König Ludwig, oder: Wellness mal ganz anders

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Wellnessurlaub – die einen lieben ihn, für andere ist er zu langweilig und mit zu wenig Action verbunden. Doch Wellnessurlaub muss nicht immer ruhig und langweilig sein.. ich habe in meinem letzten Kurzulaub „wellnessen“ auf eine ganz neue Art und Weise erlebt. Ich bin sogar mit schmerzenden Knochen und Muskeln nach Hause gefahren – warum erfahrt ihr gleich – und dennoch war es mein bester und erholsamster Urlaub seit langer, langer Zeit. „Allein zu Gast im König Ludwig, oder: Wellness mal ganz anders“ weiterlesen

Meine ersten Nächte auf der Emma Air – ein Testbericht

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Auf Instagram habe ich euch am Wochenende schon in der Story meine neue Matratze von Emma, die Emma Air, gezeigt. Gerne möchte ich euch in diesem Bericht noch mal ein paar ausführlichere Infos zu der Matratze geben und euch über meine ersten persönlichen Erfahrungen mit dieser berichten.

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Die Emma Matratzen sind mir zum ersten Mal in der Fernsehwerbung aufgefallen. Da ich schon länger mit dem Gedanken gespielt habe, mir eine neue Matratze zuzulegen, kam das Angebot eine der Emma Matratzen testen zu dürfen genau zum richtigen Zeitpunkt*. Nach einigem Überlegen habe ich mich für das neuste Modell, die Emma Air, in der Größe 160x200cm entschieden. Laut Angaben der Hersteller zeichnen sich die Matratzen vor allem dadurch aus, dass der verwendete Schaumstoff und die Strukturen für eine optimale Druckentlastung sorgen. Diese soll die Bildung von Liegekuhlen verhindern, damit die Haltbarkeit der Matratze fördern und eine perfekte Anschmiegsamkeit an den Körper bieten. Die Matratzen gibt es in verschiedenen Größen, beginnend ab 80x200cm bis 180x200cm. Ich habe bewusst die große Variante anstatt zwei schmaler Matratzen gewählt, da mich die „Besucherritze“ zwischen meinen beiden vorherigen Matratzen ein wenig gestört hat. Die Ausführung meiner Matratze kostet 799€ – bei der Qualität und dem Liegegefühl wirklich jeden Cent wert.

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Die Lieferung der Matratze war kostenfrei und hat etwa zwei Wochen gedauert. Sie kam zusammengerollt und vakuumverpackt in einem Karton bei mir an. Da sie tagsüber, während ich auf der Arbeit war, angeliefert wurde, habe ich sie bei mir im Treppenhaus abstellen lassen. Sie hat ein Gewicht von ca. 25kg, weshalb ich etwas Bedenken hatte, ob ich den Karton alleine zu mir in die Wohnung in den dritten Stock getragen bekommen würde. Dies war aber – dank des günstigen Kartonformates und der zwei Griffe an den Seiten – gar kein Problem.

 

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Natürlich habe ich die Emma Air sofort ausgepackt. Diese hat innerhalb von ein paar Sekunden schon ihre richtige Form angenommen, sodass ich sie sofort auf mein Bett legen konnte. Was mir direkt auffiel war das super weiche, hochwertige Top Cover der Matratze. Es besteht aus einer Klimafaser (3D Mesh), die sich super geschmeidig anfühlt. Sie soll Feuchtigkeit sofort wieder abgeben und damit für ein angenehmes Schlafklima sorgen. Was total praktisch ist: man kann das komplette Cover abziehen und  waschen.

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Mittlerweile habe ich schon ein paar Nächte auf meiner neuen Emma Matratze geschlafen und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich vom ersten Moment an begeistert war und es noch immer bin. Ich finde sie super bequem, denn einerseits ist sie ganz weich und kuschelig, aber andererseits auch wieder nicht so weich, dass man darin versinkt. Man hat das Gefühl, dass sie sich einfach perfekt an den Körper und die Liegeposition anpasst.

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Wenn man das Top-Cover der Emma Air öffnet, kann man sehen, dass sie ist aus verschiedenen Schichten aufgebaut ist. Direkt unter dem Cover befindet sich der atmungsaktive und anschmiegsame Airgocell®-Schaum, der für eine optimale Körperanpassung, sowie durch seine Offenporigkeit für eine ideale Durchlüftung sorgen soll. Darunter befindet sich ein Hybrid-Schaumstoff mit Komfortwelle aus viscoelastischem Adaptionsschaum sowie ein stabiler und druckentlastender HXR-Schaum mit AirFlow-Ventilationskanälen für einen idealen Luftaustausch.

 

Mein Fazit: ich bin super zufrieden mit der neuen Matratze und kann sie nur jedem empfehlen. Sie ist bequem, gibt ein tolles Liegegefühl, die Materialien fühlen sich alle hochwertig an und sind zudem sehr gut verarbeitet. Auch optisch passt sie mit dem grauen Seitenbezug perfekt auf mein Bett und in mein Schlafzimmer.

Eine kleine Info für diejenigen, die sich vielleicht noch unschlüssig sind ↦ die Emma Matratze kann man komplett risikofrei bestellen. Der Hersteller gewährt dem Käufer 100 Testnächte mit Geld-zurück-Garantie, sodass man sie ausreichend probeliegen kann. Ich jedenfalls werde meine Matratze nicht mehr hergeben ❤

Außerdem gibt es auf die Haltbarkeit des Matratzenkerns zehn Jahre Garantie.

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Falls ihr noch Fragen zur Matratze habt, schreibt mir gerne über das Kontaktformular.

Ganz liebe Grüße,

Lilli

 

 

 

*die hier gezeigte Emma Air Matratze wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt.

 

Traumhafte Wellnesstage im König Ludwig Hotel

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Ende Mai hatte das König Ludwig Wellness & Spa Ressort meinen Schatz und mich nach Schwangau im Allgäu zu einem Kurzaufenthalt eingeladen. Wir haben dort drei wunderschöne, erholsame Tage verbracht und wurden mit tollen Wellnessanwendungen sowie leckerem Essen verwöhnt. „Traumhafte Wellnesstage im König Ludwig Hotel“ weiterlesen

Erneut zu Gast beim „Stanglwirt“

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Letzte Woche war ich zum zweiten Mal zu Besuch im Bio- und Wellnesshotel Stanglwirt in Tirol. Es waren wieder ein paar wirklich wunderschöne, erholsame Tage, die ich dort mit meinem Freund genießen durfte. Wir hatten traumhaftes Wetter, eine super schöne Suite, leckeres Essen… einfach eine ganz tolle Zeit.

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Im Herbst letzten Jahres habe ich schon einmal einen Mädelstrip in den Stanglwirt gemacht (hier geht’s zum Bericht). Deswegen wusste ich auch genau was mich dort erwarten würde und freute mich schon seit Wochen auf unseren Urlaub. Je näher der Abreisetag rückte, desto länger wurde die Liste der Dinge, die ich meinem Freund unbedingt zeigen und mit ihm unternehmen wollte. Zeitweise hatte ich sogar die Befürchtung, dass ich mit meiner Schwärmerei vielleicht etwas übertreibe und er meine Begeisterung möglicherweise nicht teilen würde – aber damit lag ich völlig daneben.  Wir fühlten uns von der ersten Minute an super wohl… wirklich einfach „Daheim beim Stanglwirt“, anders kann man es nicht ausdrücken.

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Unsere Suite.

Nach einer herzlichen Begrüßung und einem Gläschen Kaiserwasser an der Hotelrezeption, wurden wir von einer Mitarbeiterin in unsere Suite geführt, in der bereits leckere Snacks und eine Flasche Stanglwirt-Sekt auf uns warteten.

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Dieses Mal haben wir in der 65qm großen Kaiserbogen Juniorsuite gewohnt. Wir hatten ein schönes Wohnzimmer mit einem Kamin, ein gemütliches Schlafzimmer, ein super tolles Tageslichtbad – mein persönliches Highlight – mit einer Eckbadewanne und einem riesigen Balkon.

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Noch bevor ich meine Taschen ausgepackt hatte, habe ich die Badewanne angeschmissen und ein Bad in der durch das Fenster scheinenden Sonne genossen – eine wahre Wohltat nach der langen Fahrt.

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Auf unserem Balkon mit Blick über die gesamte Außenanlage des Hotels, welcher sowohl vom Schlafzimmer als auch vom Wohnbereich aus zugänglich war, haben wir jeden Abend gesessen und die letzten Stunden des Tages gemütlich ausklingen lassen.

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Das Essen.

Ein weiteres Highlight, worauf ich mich schon sehr gefreut habe, war natürlich das super leckere Essen. Wir hatten während unseres Aufenthaltes Verpflegung in Halbpension. Diese bestand aus einem reichhaltigen Frühstücksbüffet und einem 8-Gänge-Abendmenü.

 

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Jeder einzelne Gang des Dinners war wirklich immer mit viel Liebe zum Detail angerichtet und hat hervorragend geschmeckt. Auch das Frühstücksbuffet war sehr vielfältig. Es gab nicht nur frisches Obst, verschiedene Müslis, Brötchen und Brot, Säfte, Wurst, Käse, Gemüse, Ei, Gebäck, sondern sogar Besonderheiten wie frischen Honig aus der Wabe oder Austern… einfach alles, was man sich nur vorstellen und wünschen kann.

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Beauty & Wellness.

Über das vielfältige Wellnessangebot habe ich in meinem letzten Urlaubsbericht schon einiges geschrieben. Auch dieses Mal haben wir die meiste Zeit draußen in der Sonne genossen und die Pools zur Abkühlung genutzt. Gegen Abend haben wir dann noch den ein oder anderen Saunagang eingelegt, bevor wir uns für’s Dinner fertig gemacht haben.

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An meinem ersten Vormittag im Hotel wurde ich von Frau Dr. Barbara Sturm zu einer ganz besonderen Gesichtsbehandlung, „Hollywoods Secret„, in den Spa-Bereich eingeladen. Ich habe eine kollagenstimulierende Gesichtsbehandlung mit Mesotherapie erhalten. Klingt erst mal ganz unspektakulär, oder? Die Überraschung kam zum Schluss….

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Zuerst wurde mein Gesicht gereinigt, gepeelt, ausgedampft und massiert. Während der Massage kündigte mir die liebe Mitarbeiterin dann an, dass sie im nächsten Schritt die Mesotherapie anwenden würde und erklärte mir, was das eigentlich ist. Mit einer ganz sanften und beruhigenden Stimme schilderte sie, dass sie gleich 2 Ampullen Hyaluron mit mehreren hundert kleinen Nadeln in mein Gesicht einarbeite. Kleiner Schock…, damit hatte ich natürlich nicht gerechnet. Aber zu meiner großen Überraschung, hat das ganze Verfahren überhaupt nicht wehgetan und ich fand es wirklich interessant sowas mal erlebt zu haben. Meine Haut hat sich danach super gut und frisch angefühlt – ich würde das jederzeit wieder machen. Danke noch mal an Dr. Barbara Sturm und das liebe Spa-Team ❤

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Die Lipizzaner.

Der Stanglwirt hat ein eigenes Lipizzanergestüt und eine Reitschule. Schon bei meinem letzten Besuch habe ich mich in die wunderschönen Tiere verliebt. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich dieses Mal eines der Tiere füttern und sogar reiten durfte.

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Die Atmosphäre.

Nach dem letzten Aufenthalt ist mir eines noch mal ganz besonders bewusst geworden: das Essen, die Zimmer, der Wellnessbereich… all diese Dinge sind im Stanglwirt wirklich überragend. Aber dieses Gefühl und diese Freude, die man während der Zeit dort empfindet, wird zu einem ganz großen Teil durch die Mitarbeiter beeinflusst. Man fühlt sich, egal an welchem Ort, jederzeit willkommen, wird freundlich angelächelt und gegrüßt – auch, wenn man zum fünften Mal an der gleichen Reinigungskraft auf dem Flur vorbeikommt, weil man etwas im Zimmer vergessen hat. Das Motto „Daheim beim Stanglwirt“ wird dort richtig gelebt, das merkt man und das macht Spaß!!

❤ Danke dafür an das gesamte Stanglwirt-Team ❤ Sehr gerne möchten wir uns auch noch mal bei Ramona für die super Organisation bedanken. Es war schön, dich wiederzusehen ❤ Danke auch noch an die liebe Maria. Wir haben uns gefreut, dich kennenzulernen ❤

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Bis ganz bald mal wieder,

Lilli…

Skiurlaub im Robinson Club Amadé

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„Zeit für Gefühle Vol. II“ – diesmal im österreichischen Robinson Club Amadé. Wie ihr vielleicht auf Instagram mitbekommen habt, waren wir Ende Januar zum Skifahren im Wintersportparadies Amadé. Der Club liegt mitten im Salzburger Land, im traumhaften Örtchen Kleinarl.

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Ankunft – der erste Tag

Nach einer super langen Anreise (wir haben aufgrund mehrerer Staus über 9 Stunden gebraucht..) kamen wir am späten Samstagnachmittag endlich im Robinson Club Amadé an. Die Strapazen der Fahrt waren jedoch nach dem ersten Blick auf die schneebedeckten, glänzenden Berge hinter denen gerade die Sonne unterging, sofort vergessen.

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An der Rezeption wurden wir sehr herzlich empfangen und konnten nach einem kurzen Check-In schnell das Zimmer beziehen. Dieses befand sich direkt im Haupthaus, daher waren wir ziemlich zentral und konnten alle Angebote des Hotels sehr gut erreichen. Besonders abends nach dem Essen war das von Vorteil, denn so mussten wir mit unseren vollen Bäuchen nur noch einen kurzen Weg hinter uns bringen 😉 Aber dazu gleich mehr…

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Außerdem konnten wir vom Balkon des Zimmers aus direkt auf den Skilift blicken, der nur ein paar Meter vom Hotel entfernt war und unsere Vorfreude auf den morgigen ersten Skitag noch mehr entfachte.

dsc04054Den ersten Abend haben wir damit verbracht meine Skiausrüstung im hoteleigenen Skiverleih auszusuchen und das Equipment im Skikeller zu verstauen. Außerdem holten wir noch unsere Skipässe ab und meldeten uns für einen Skikurs an – beides haben wir für die Dauer des Aufenthaltes dazugebucht. Beim Skikurs konnten wir dann selbst entscheiden, ob wir uns einer blauen, roten oder schwarzen Gruppe zum Skifahren anschließen oder, ob wir die Pisten lieber eigenständig erkunden wollten. Wir haben das immer nach Laune entschieden, sind aber überwiegend für uns unterwegs gewesen.

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Den Abschluss des Abends bildete natürlich das Dinner. Hier war ich schon ein wenig gespannt, ob das Menü mit dem des Robinson Clubs Kyllini Beach mithalten konnte. Klare Antwort: ja, definitiv konnte es das!! Wie ich es schon aus Griechenland kannte, stand das Dinner jeden Abend unter einem anderen Motto. Wir starteten mit einem „Willkommen in Salzburg“ und es folgten weitere tolle Themen wie z.B. „Rund um die Ägäis“, „Kräuter“, „italienischer Abend“ usw. Mein Lieblingsabend war der mit dem Motto „Kulinarische Vielfalt“, denn an diesem gab es die beste Kokossuppe, die ich je gegessen habe.

Ab auf die Piste…

Am Morgen des ersten Skitags war ich ehrlich gesagt schon ein wenig aufgeregt. Ich habe das letzte Mal vor mehr als 10 Jahren auf Skiern gestanden; war dementsprechend sehr nervös und hoffte, dass alles gutgehen würde. Gemeinsam mit einer kleinen Skigruppe von etwa 8 Leuten plus Skilehrer machten wir uns auf den Weg und lifteten direkt bis ganz nach oben auf den Berg. Meine Anspannung war jedoch schon nach den ersten paar Metern völlig verflogen. Alle, denen ich vor Beginn des Skiurlaubs meine Bedenken geäußert hatte, erwiderten mir „ach was, Skifahren ist wie Radfahren – das verlernt man nicht“ – zum Glück hatten sie recht. Ich fühlte mich sofort wieder wohl auf meinen Skiern und hatte riesigen Spaß.

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Das Skigebiet Amadé ist eines der größten ganz Europas. Es umfasst 760km präparierter Pisten verschiedener Schwierigkeitsgrade mit 270 Bahnen und Liften, die sich über 5 Regionen Österreichs bzw. 25 Orten in Salzburg und der Steiermark erstrecken. Außerdem gibt es mehrere Tiefschneeabfahrten, Langlaufloipen, Rodelbahnen, Carving-Parcours, Speedski und einen Boarderpark. Unsere liebste Piste war die am Shuttleberg Mooskopf – einfach ein unglaubliches Panorama.

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Wie man auf den Bildern sehen kann, hatten wir die ganze Woche absolutes Kaiserwetter. Wir haben während unseres gesamten Urlaubs nicht eine einzige Wolke am Himmel gesehen; dafür gab es Sonne pur. Besser hätte es nicht sein können…

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… daher haben wir auch regelmäßige Päuschen an unserer Lieblingshütte, dem „Almstüberl“, eingelegt und bei einer leckeren Suppe oder einem Skiwasser die Sonne genossen.

…nach der Piste

Meistens haben wir das Mittagessen im Robinson Club ausfallen lassen und den ganzen Tag auf der Piste verbracht um das gute Wetter voll ausnutzen zu können. Zwischen 15 und 16 Uhr, als die Sonne so langsam hinter den Bergen verschwand, haben wir uns dann auf den Weg zum Club gemacht. Dort wurde jeder Skitag natürlich mit einem gebührenden Aprés-Ski ausklingen gelassen. Es wurde gesungen, auf den Tischen getanzt und ordentlich gefeiert.

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Vor dem Abendessen haben wir in der Panorama-Sauna einen der beiden täglichen Aufgüsse genossen und unsere kalten Knochen wieder aufgewärmt. Nach einem langen Skitag an der frischen Bergluft hat das wirklich gut getan.

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Der Club hat einen 1000m² großen WellFit-Spa Bereich mit mehreren Saunen, einem Hallen- sowie Außenbad, einem Dampfbad, Ruheräumen, einem Fitnessbereich sowie einem Solarium. Beim WellFit-Team konnte man außerdem Massagen und andere Wellnessanwendungen (entgeltlich) buchen und sich rundum verwöhnen lassen. Mittwochs fand eine lange Wellness-Nacht statt, in welcher der Spa-Bereich bis Mitternacht geöffnet war.

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Später am Abend gab es im Theater täglich entweder eine kleine Bühnenshow oder ein anderes Unterhaltungsprogramm (z.B. ein Musical, eine Theateraufführung, einen Casinoabend oder ähnliches). Wer danach noch nicht genug hatte, konnte im Night-Club weiter feiern. Alternativ konnte man den Abend auch ganz ruhig und gemütlich im Kaminzimmer ausklingen lassen.

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Das Essen.

Wie schon kurz erwähnt, war das Essen im Robinson Club wieder ganz hervorragend. Frühstück (7:30-11:00 Uhr), Mittagessen (12:30-14:00 Uhr), Snacks an der Bistroline (14:00-17:00 Uhr) und Abendessen (19:30-21:30 Uhr) wurden jeweils in Buffetform angeboten. Hinter den einzelnen Tischen wurden die Gerichte frisch vor der Augen der Gäste zubereitet und serviert. Wenn man also mal die ein oder andere Frage zur Zubereitung der Gerichte hatte, konnte man den Koch direkt um das Rezept bitten.

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Die Auswahl der Speisen war bei jeder Mahlzeit sehr vielfältig, stets frisch und appetitlich angerichtet. Zum Frühstück gab es alles, was man sich nur vorstellen kann: frisches Obst, verschiedene Müslis, Joghurts, Quark, Marelade, Gemüse, Brote und Brötchen, Crossaints, frische Pancakes und Waffeln, Säfte, Kaffee, Ei, Würstchen, unterschiedliche Aufstriche und Aufschnitte, Tomate-Mozzarella usw. Man konnte sich sogar ein Omelette mit den Zutaten seiner Wahl frisch zubereiten lassen. Mein persönliches Frühstückshighlight war übrigens der leckere Honig, den man sich selbst aus einer Bienenwabe herauskratzen konnte. Denn eigentlich schmeckt mir Honig nicht, aber dieser war einfach unglaublich lecker!!

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Zum Mittag- und Abendessen gab es immer das volle Programm: 2 verschiedene Suppen, Antipasti, eine Salatbar mit diversen Dressings, mehrere Hauptgerichte und einer Vielfalt an Beilagen sowie super leckere Desserts, Obst und eine Käseplatte. Eine der beiden Suppen war immer vegetarisch, zudem gab es auch mindestens ein vegetarisches Hauptgericht. Das war für mich natürlich super. Außerdem konnte ich auch die unterschiedlichen Beilagen der anderen Hauptgerichte probieren – also satt wurde man auf jeden Fall 🙂

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Das Besondere bei den Mahlzeiten im Robinson Club ist das Weelfood-Konzept (mehr dazu hier). So gab es im Restaurant in der Mitte einen Bereich, in dem ein LowCal Dining, bestehend aus 3 Gängen mit insgesamt unter 1000kcal, serviert wurde.

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Aktivitäten im und um den Club.

Neben dem Skifahren, dem Wellness- und Fitnessbereich hatte der Club noch so einiges mehr zu bieten. Es gab eine große Sporthalle, in der man Fußball, Volleyball, Tischtennis, Badminton und Basketball spielen, oder klettern bzw. bouldern konnte.

Außerhalb des Clubs kann man sich für verschieden Bergwanderungen, Schneeschuhwanderungen oder für eine Pferdeschlittenfahrt anmelden (entgeltlich). Wir haben an einem Tag eine romantische Pferdeschlittenfahrt durch das verschneite Kleinarl bis hin zum Jägersee gemacht. Das war wirklich traumhaft.

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Wir wurden von unserem Kutscher Sepp mit seinem Schlitten und den beiden süßen Pferden Bella und Schleier direkt am Hotel abgeholt. Diese haben uns dann durch die wunderschöne Winterlandschaft zum Jägersee gebracht. Dort angekommen haben wir uns in der Hütte einen leckeren Apfelstrudel mit Vanillesoße gegönnt – für Bella und Schleier gab es ein paar Äpfelchen.

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Die Tour hat ungefähr 2,5 Stunden gedauert und war unbeschreiblich. Mitten durch die verschneiten Örtchen, bei strahlendem Sonnenschein unter kuscheligen Decken auf der Kutsche. Sepp hat uns während der Fahrt ein bisschen was über sein Leben, den Ort und die Leute hier erzählt – das war ein wirklich schöner Nachmittag.

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Die Atmosphäre.

Wie ich es schon im Robinson Club Kyllini Beach erlebt habe, war auch die Atmosphäre im Club Amadé sehr familiär und herzlich. Alle Mitarbeiter waren immer freundlich und gut gelaunt. In besonderer Erinnerung ist uns der witzige Saunameister geblieben, der mit seinen Sprüchen die Saunagänger jeden Abend aufs Neue zum Lachen gebracht hat. Am letzten Abend wollte er uns etwas gutes tun und hat eisgekühlten Champagner mitgebracht. Die Plastikbecher, in die er den Champagner einschenkte, sind uns fast durch die Hände weggeschmolzen – aber es war eine wirklich schöne Idee.

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Vielen Dank an das liebe Team im Club Amadé und natürlich auch an die liebe Nina für die tolle Organisation! Wir hatten eine wunderschöne Zeit bei euch ❤

 Eure Lilli….

Jinn Shakes

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Im Moment kommt es mir so vor, als käme jeden Tag irgendein neues Superfood-Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung der Ernährung auf den Markt. Grundsätzlich stehe ich diesen eigentlich eher skeptisch gegenüber, da ich mich ohnehin auch so schon relativ gesund ernähre und versuche meinen Nährstoffbedarf durch ausgewogene, abwechslungsreiche Mahlzeiten zu decken. Als mich dann die liebe Janine von JinnShakes fragte, ob ich ihre Produkte testen würde, habe ich mir deren Shakes aber doch mal genauer angesehen. Was mich sofort überzeugte war, dass die Pulver für die Shakes rein biologisch sind und keine künstlichen Zusätze enthalten. Außerdem versprechen die drei Hersteller, dass sie gegen Müdigkeit helfen und allgemein die Vitalität fördern sollen. Da ich ohnehin zu wenig schlafe kam mir das gerade gelegen 😀 – „warum also nicht?“, dachte ich mir und ein paar Tage später standen die drei verschiedenen Pulver Burn, Cleanse und Vitalize schon in meiner Küche.

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Was ich super finde ist, dass es für jeden Zweck ein speziell auf diesen abgestimmten Shake gibt. Die Beutel enthalten alle 150g Pulver und sollen für 1 Monat ausreichen. Pro Shake benötigt man nur 1 Teelöffel des Pulvers, das man dann je nach Belieben mit Milch, Joghurt oder Saft anrühren oder unter ein Müsli, ein Dessert oder einen Salat mischen kann.


 Burn…

…soll den Körper zu Höchstleistungen bringen, die Leistungsfähigkeit steigern und die Regeneration des Körpers unterstützen.

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 Ich habe das Pulver mit meinem Lieblings-Vanillejoghurt gemischt und dann anschließend wie gewohnt mein Müsli mit Beeren und Chiasamen zubereitet.

Cleanse…

…soll die Leistungsfähigkeit steigern, indem es den Körper bei der Entgiftung und beim Entzug von Schwermetallen unterstützt.

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Ich habe das Pulver mit Vanille-Sojamilch zu einem Shake angerührt.

Vitalize…

…soll dem Körper Kraft sowie Energie liefern und außerdem sättigen.

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Ich habe das Pulver mit Essig und Öl zu einem Dressing verrührt.

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Fazit: Besonders toll an JinnShakes finde ich, dass es nicht ein „Wunderpulver“ für alles gibt. Allein die Tatsache, dass jeder Shake für einen anderen Zweck bestimmt ist, erweckt für mich den Eindruck, dass sich die Hersteller intensiv Gedanken um die Zusammensetzung der einzelnen Pulver gemacht haben. Das finde ich toll 🙂 Da ich die Shakes bisher jeweils nur 1 Mal ausprobiert habe, kann ich noch gar nicht sagen, ob ich mich wirklich fitter und vitaler fühle. Aber ich werde die Beutel auf jeden Fall bis zum Ende aufbrauchen und beobachten, ob ich eine Veränderung meines Wohlbefindens bemerke.

 Eure Lilli….